I love Free Software day 2020

(German version below)

Simply saying thank you - something we often forget in the day to day  flood of tasks, accountabilities and responsibilities. Today the Free  Software Foundation Europe is celebrating the "I love free software day"  to express gratitude to those who are underpinning a lot of today's  businesses by developing Free and Open Source Software.

I love Free Software!

Much as last year we would like to join the celebration and say thank you to the  developers backing the software that makes our platform perform well on a  daily basis.

This year we would like to use the opportunity to send a special thank  you to those communities who supported us by designing and merging  changes that we needed for our internal Groovy based software stack.  One of the major benefits of contributing changes upstream is to not  only the saved cost of having to port them forward to every new version  but also the level of mentoring and feedback when making the changes.

We would also send a large Thank You towards the InnerSource Commons community - not only for the material that they are sharing on the  topic but also for the feedback and wisdom that we received everytime we  published learnings from our internal InnerSource program through the InnerSource Patterns group.

In her interview with the United Nations Technology Innovation Labs,  Amanda Brock explained one of the major drivers of Open Source as "key  for me is collaboration and, co-opetition (where organisations compete  and collaborate at the same time). I see this as the future for all  enterprise innovation, making best use of available resources whether  money, people or skills, removing vendor lock-in and making innovation  re-usable and scalable at the best value in all respects." One occasion  where this effect of Open Source work became very palpable was working  with the InnerSource Commons Learning Path group: People from multiple organisations all with the same need for  training material on the topic of InnerSource worked together, creating  articles, excercises and training videos that were later published  online. As a result, the amount of time and expertise invested from each  participant was much less than what it would have taken to create the  same training series in house. Instead everyone interested worked  together across organisations in order to drive the video series forward  - in our case the InnerSource Contributor role video. What works in Open Source software development, can work for content creation as well.

German version

Einfach mal Danke sagen - etwas, das wir oft in der alltäglichen Flut  von Nachrichten, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Projekten  vergessen. Heute feiert die Free Software Foundation Europe den "I love  free software day" als Gelegenheit, denen Dankeschön zu sagen, die uns  mit ihrem Engagement für Freie und Open Source Software unterstützen.

I love Free Software!

Genau wie letztes Jahr wollen wir uns auch dieses Jahr an der Feier beteiligen und den  Entwicklern ein Dankeschön schicken, die dafür sorgen, dass unsere  Plattform täglich läuft.

Dieses Jahr wollen wir die Gelegenheit nutzen, ein explizites  Dankeschön an jene Communities zu schicken, die uns bei Design und  Implementierung von Änderungen unterstützt haben, die wir für unseren internen Groovy basierten Build gebraucht haben. Einer der wichtigsten Benefits, Änderungen im  eigentlichen Projekt einzureichen, liegt nicht nur in den eingesparten  Kosten, da Änderungen nicht mehr bei jedem neuen Release nachgepflegt  werden müssen, sondern auch im Mentoring und Feedback wenn man die  Änderung erstellt.

Außerdem wollen wir ein Dankeschön in Richtung InnerSource Commons schicken - nicht nur für die zur Verfügung gestellten Materialien,  sondern auch für das Feedback und die Unterstützung, die wir jedesmal  bekommen haben, wenn wir unsere internen InnerSource Erkenntnisse als InnerSource Patterns geteilt haben.

In ihrem Interview mit den United Nations Technology Innovation Labs,  erklärt Amanda Brock einen der wichtigsten Treiber hinter Open Source:  "der Schlüssel für mich ist sind Kollaboration und Co-Wettbewerb  ("co-opetition", Organisationen stehen gleichzeitig miteinander im  Wettbewerb und arbeiten zusammen). Ich sehe darin die Zukunft für  Innovation: Geld, Personen und Kompetenzen werden so sinnvoll  eingesetzt, Vendor Lock-In reduziert und Innovationen auf diese Weise  wiederverwendbar und skalierbar gemacht." [Übersetzung] Ein Moment, in  dem dieser Effekt von Open Source dieses Jahr für uns sehr greifbar  wurde war die Zusammenarbeit in der InnerSource Commons Learning Path Gruppe: Vertreter unterschiedlichster Organisationen, die alle Bedarf  an Trainingsmaterial zum Thema InnerSource haben, arbeiten dort  zusammen, um Artikel, Übungen und Trainingsvideos zum Thema zu erstellen  und online zu publizieren. Das Resultat? Die von jedem Einzelnen  investierte Zeit ist sehr viel geringer im Vergleich zu nur in-house  erstellten und verfügbaren Trainingsmaterialien. Stattdessen haben alle  organisationsübergreifend zusammen gearbeitet und die Video Serie  vorangebracht - in unserem Fall konkret mit einem Video zum Thema InnerSource Contributor role.  Was bei Open Source Softwareentwicklung mit kommerziellen Teilnehmern  funktioniert, klappt auch bei der Erstellung von Inhalten.